Die Foradori Söhne im Weinberg vor den Dolomiten

Foradori

Der Name Elisabetta Foradori steht synonym für das Terroir des Trentino und für Teroldego auf absolut höchstem Niveau. Ihre Söhne führen heute das Werk der Mutter weiter und vinifizieren unverwechselbare Weine aus der autochthonen Rebsorte. Dabei arbeiten sie biodynamisch in Weinberg und Keller und entwickeln ihren ganzheitlichen Ansatz stetig weiter.
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Über Foradori

Elisabetta Foradori mit lila Händen von der Maische

Elisabetta Foradori hat den Ruf der Rebsorte Teroldego geprägt wie niemand sonst. Mit äußerster Hingabe und dem Sinn für maximale Qualität restrukturierte sie den elterlichen Betrieb nach ihrer Übernahme ab Mitte der 1980er Jahre. Reduktion der Erträge, kontinuierlicher Abbau des dominierenden Pergola-Anbaus und schließlich die Umstellung auf organischen und heute biodynamischen Weinbau. Seit 2013 hat ihr Sohn Emilio Foradori die Leitung des Weinguts übernommen und führt die Weiterentwicklung stetig fort. Das bedeutet heute konkret: mehr Ausbau in Amphoren, weniger in Barriques und vermehrte Ganztraubenpressung, um die Klarheit der roten Frucht zu maximieren.

In den Weinbergen mit wunderschönem Blick auf die Dolomiten wird ausschließlich per Hand gearbeitet. Rebschnitt und akribische Selektion führen zu einer drastischen Reduktion der Erträge. Tochter Myrta treibt zudem seit einigen Jahren den Weg weg von der Monokultur voran und führte Obst- und Gemüseanbau für einen holistischen Landwirtschaftsansatz ein. Im Keller wird mit natürlichen Umgebungshefen vergoren, in den Weinwerdungsprozess wird so wenig wie möglich eingegriffen. Die so entstehenden Weine sind energiegeladen und terroirbetont, zeigen deutlich ihren alpinen Charakter durch eine Cool-Climate-Stilistik, und sind dabei doch so profund und tiefgründig.

Der Basis-Teroldego ist ein frisch-fruchtiger Rotwein mit einem fast unschlagbaren Preis-Genuss-Verhältnis. Ätherische Noten harmonieren hier perfekt mit der saftigen Kirschfrucht. In der Lage Morei stehen alte Reben, die nur Kleinstmengen hervorbringen. Hier zeigen sich würzige Noten von Dill und Tabak in der Nase, begleitet von Wacholderbeeren und tiefschwarzer, profunder Frucht. Die Lage Sgarzon weist ein deutlich kühleres Mikroklima auf, hier scheinen die ätherisch-balsamischen Noten noch intensiver: Eukalyptus, Minze und Latschenkiefer in der Nase, am Gaumen mit herrlich poliertem Tannin. Die Spitze bildet der Granato mit seinem dunkel-süßen Kirscharoma, feinster Würze und einem samtigen, ja fast buttrigen Gaumen. Foradori steht synonym für das Terroir des Trentino und für Teroldego auf dem absolut höchsten Niveau.



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